Aktuelles

Jubiläum beim Krippenverein

Der Krippenverein Freystadt feierte am Sonntag, 16. Juli 2017 sein 15-jähriges Bestehen. Bei dieser Veranstaltung wurden Adolf Rott und Hans Werner zu Ehrenmit- glieder des Krippenvereins ernannt. Bilder und die Laudatio finden Sie auf der Jubiläumsseite

Info zur

Jubilaumsveranstaltung

Am Sonntag, den 16.Juli 2017 fand die Jubiläumsveranstaltung statt…

Auch das wird beim Krippenverein gepflegt: Die Geselligkeit

Bei uns werden nicht nur miteinander Krippen gebaut, sondern auch miteinander gefeiert. Wie alle Jahre, so fand auch heuer wieder das von Gabi Rupp organisierte Herbstessen in Altmannsberg statt. Eine große Anzahl von Mitgliedern mit Familienangehörigen genossen das gute und reichliche Mittagsmahl. Am Nachmittag gab es dann noch ein üppiges Kaffeemenü, zu dem die Mitgliedsfrauen und -männer gezeigt haben, was sie für Backkünstler sind. Ein großes Lob für die Wirtsleute für das Speiseangebot und ein besonderer Dank für die Gaben zum Kuchenbüffet. Es war wieder ein schönes Gemeinschaftserlebnis. H. u. R. Vitzthum

Der Krippenbau-Herbst hat Früchte getragen ...

Es war eine schöne gemeinsame Zeit, das Krippenbauen in der Weihnachtszeit 2017. Diese Gemeinschaft hat das Interesse bei einigen Teilnehmern geweckt, auch zukünftig aktiv im Krippenverein Freystadt mitzuwirken. Wir begrüßen die neuen Krippenfreundinnen und -Freunde: Susanne Engel, Freystadt, Angelika Lindner, Pyrbaum und Margret und Heinrich Wolf, Beilngries. Wir wünschen den neuen Mitgliedern gutes Eingewöhnen und Wohlfühlen im Kreise Gleichgesinnter. Robert H. Vitzthum

"Schnee im Sommer, und das beim Krippenbauen"

Der Bayerische Krippenverband hat ein Krippenbauseminar ausgeschrieben, das für ehemalige Meisterschüler in der Krippenbauschule in Klüsserath /Mosel im Juli dieses Jahres stattfand. Es stand unter dem Thema "Schnee". Nach einer ausführlichen Darstellung des Themas "Warum Schnee in der Krippe" durch Klaus Porten, Vizepräsident des Krippenverbandes, wurden verschiedene Techniken und Materialien für die Gestaltung von Schnee, hauptsächlich eingebunden in das Krippengeschehen an Weihnachten, behandelt. Anhand einer bereits gebauten Krippe von Pia Madert, Vorstand des Krippenvereins Klüßerath, wurden die ersten Gedanken zum eigenen Bauwerk ersonnen und diese in den folgenden fünf Tagen in wiederum meisterhaften Krippen umgesetzt. Auch aus dem KV Freystadt nahmen Roswitha Mühling und Hildegard Vitzthum an dieser Fortbildungsveranstaltung teil. Wenn auch die Außen- und Werkstatttemperaturen fast gnadenlos schienen, die Ergebnisse am Wochenende entschädigten alle Mühen. Das gemeinsame Erarbeiten und das Zusammensein mit bekannten Krippenfreundinnen und - Freunden aus Nah und Fern warein zusätzliches Erlebnis. Die beigefügten Bilder zeigen einen Blick in die Werkstatt, im Vordergrund links Hildegard Vitzthum und Roswitha Mühling bei der Arbeit. Die Geselligkeit war ebenfalls ein nicht unwesentlicher Teil des Seminars und die gesamte Teilnehmerschaft stellte sich abschließend zu einem Erinnerungsbild zusammen. Robert H. Vitzthum

Eröffnung Krippenausstellung Kloster Plankstetten am 29.11.2018

Sehr geehrte Geistlichkeiten, verehrte Vertreter aus Politik und Öffentlichkeit, liebe Krippenfreunde, "Das Spiel beginnt", so hat sich von Mai bis Anfang Oktober dieses Jahres das Kloster Beuerberg mit einer Ausstellung und vielen Veranstaltungen vorgestellt. In vielfältiger Weise geschieht das auch hier in Plankstetten. Das "Spiel" hier in den Klostermauern beginnt mit jeder der vielen Veranstaltungen neu. Heute wieder mit einer Krippenausstellung durch den Krippenverein Freystadt. Wenn ich im letzten Jahr ausgeführt habe, daß sich jeder Besucher beim Betrachten einer Krippe ein Piktogramm, eine spezielle Information, einprägen solle, so will ich jetzt einmal auf den Krippenbauer eingehen. Auch für ihn beginnt jedes Jahr das Spiel neu. Er überlegt schon früh, was er neu umsetzen will. Wenn es zwar landauf-landab beim Begriff Krippe meist um eine Weihnachtskrippe, also Darstellungen um die Geburt Jesu und dessen Umfeld geht, so sei verraten, daß die Bibel voll von Ereignissen ist, die es wert sind, dem Erbauer und dem Betrachter nahe gebracht zu werden. Das Alte wie auch das Neue Testament sind voll von Beispielen und das Kirchenjahr hat viele Anlässe, sich nicht nur im Wort, sondern dies auch in der Darstellung zu offenbaren. Der Krippenbauer darf sich deshalb zwangsläufig nicht nur vom Weihnachtfest inspirieren lassen, wenn dies auch der Tradition entspricht, sondern "das Spiel beginnt". Während bisher hauptsächlich versucht wurde, die jeweiligen Darstellungen mit den verschiedensten Naturmaterialien, insbesondere mit Holz und Stein, zu erarbeiten, so sind es heute auch moderne Baumaterialien wie Styrodur und Kunststoffe. Beides wird so be- und verarbeitet, daß es schwer fällt, einen Unterschied zu früheren Werken und Werkstoffen festzustellen. Die Motivation zum Krippenbau, insbesondere für die Weihnachtskrippe, mag für den einen die christliche Botschaft, für den anderen die Freude am Gestalten und für den Dritten der Satz: "In jedes christliche Haus gehört eine Krippe" sein. So ist es auch zu verstehen, daß viele Krippen schön und authentisch, leider auch manchmal kitschig sind. Als Krippenverein haben wir die satzungsmäßige Aufgabe, den Charakter des Geschehens durch, ich zitiere, "die Förderung der Pflege des religiösen und kirchlichen Brauchtums des ganzen Kirchenjahres" zu erbringen. Der Verband Bayerischer Krippenfreunde formuliert dies noch umfänglicher so, Zitat,: Der Verband bezweckt die Pflege, Förderung und Weiterverbreitung der Krippe auf religiöser, künstlerischer und volkskundlicher Grundlage. Darunter fallen auch die beim Krippenverein Freystadt angesiedelten Klosterarbeiten und die christliche Klöppelkunst. Diese Zweckvorgaben sind nur zu erreichen durch laufende Fortbildung und Kursbesuche, die die Krippenbaumeister als Lehrer und die Krippenbauhelfer besuchen sollen. Ich möchte Ihnen, meine verehrten Anwesenden, die Sie mir bei meinen Ausführungen geduldig zugehört haben, nun zum Schluss noch einmal zurufen "Das Spiel beginnt" und das von neuem, das neue Weihnachtsspiel im Raum St. Benedikt. Herzliche Einladung. Danke. © Robert H. Vitzthum
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Jubiläum beim Krippenverein

Der Krippenverein Freystadt feierte am Sonntag, 16. Juli 2017 sein 15-jähriges Bestehen. Bei dieser Veranstaltung wurden Adolf Rott und Hans Werner zu Ehrenmit- glieder des Krippenvereins ernannt. Bilder und die Laudatio finden Sie auf der Jubiläumsseite
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Jubilaumsveranstaltung

Am Sonntag, den 16.Juli 2017 fand die Jubiläumsveranstaltung statt…

Auch das wird beim Krippenverein gepflegt: Die Geselligkeit

Bei uns werden nicht nur miteinander Krippen gebaut, sondern auch miteinander gefeiert. Wie alle Jahre, so fand auch heuer wieder das von Gabi Rupp organisierte Herbstessen in Altmannsberg statt. Eine große Anzahl von Mitgliedern mit Familienangehörigen genossen das gute und reichliche Mittagsmahl. Am Nachmittag gab es dann noch ein üppiges Kaffeemenü, zu dem die Mitgliedsfrauen und -männer gezeigt haben, was sie für Backkünstler sind. Ein großes Lob für die Wirtsleute für das Speiseangebot und ein besonderer Dank für die Gaben zum Kuchenbüffet. Es war wieder ein schönes Gemeinschaftserlebnis. H. u. R. Vitzthum

Der Krippenbau-Herbst hat Früchte getragen ...

Es war eine schöne gemeinsame Zeit, das Krippenbauen in der Weihnachtszeit 2017. Diese Gemeinschaft hat das Interesse bei einigen Teilnehmern geweckt, auch zukünftig aktiv im Krippenverein Freystadt mitzuwirken. Wir begrüßen die neuen Krippenfreundinnen und -Freunde: Susanne Engel, Freystadt, Angelika Lindner, Pyrbaum und Margret und Heinrich Wolf, Beilngries. Wir wünschen den neuen Mitgliedern gutes Eingewöhnen und Wohlfühlen im Kreise Gleichgesinnter. Robert H. Vitzthum

"Schnee im Sommer, und das beim Krippenbauen"

Der Bayerische Krippenverband hat ein Krippenbauseminar ausgeschrieben, das für ehemalige Meisterschüler in der Krippenbauschule in Klüsserath /Mosel im Juli dieses Jahres stattfand. Es stand unter dem Thema "Schnee". Nach einer ausführlichen Darstellung des Themas "Warum Schnee in der Krippe" durch Klaus Porten, Vizepräsident des Krippenverbandes, wurden verschiedene Techniken und Materialien für die Gestaltung von Schnee, hauptsächlich eingebunden in das Krippengeschehen an Weihnachten, behandelt. Anhand einer bereits gebauten Krippe von Pia Madert, Vorstand des Krippenvereins Klüßerath, wurden die ersten Gedanken zum eigenen Bauwerk ersonnen und diese in den folgenden fünf Tagen in wiederum meisterhaften Krippen umgesetzt. Auch aus dem KV Freystadt nahmen Roswitha Mühling und Hildegard Vitzthum an dieser Fortbildungsveranstaltung teil. Wenn auch die Außen- und Werkstatttemperaturen fast gnadenlos schienen, die Ergebnisse am Wochenende entschädigten alle Mühen. Das gemeinsame Erarbeiten und das Zusammensein mit bekannten Krippenfreundinnen und - Freunden aus Nah und Fern warein zusätzliches Erlebnis. Die beigefügten Bilder zeigen einen Blick in die Werkstatt, im Vordergrund links Hildegard Vitzthum und Roswitha Mühling bei der Arbeit. Die Geselligkeit war ebenfalls ein nicht unwesentlicher Teil des Seminars und die gesamte Teilnehmerschaft stellte sich abschließend zu einem Erinnerungsbild zusammen. Robert H. Vitzthum

Eröffnung Krippenausstellung Kloster Plankstetten am 29.11.2018

Sehr geehrte Geistlichkeiten, verehrte Vertreter aus Politik und Öffentlichkeit, liebe Krippenfreunde, "Das Spiel beginnt", so hat sich von Mai bis Anfang Oktober dieses Jahres das Kloster Beuerberg mit einer Ausstellung und vielen Veranstaltungen vorgestellt. In vielfältiger Weise geschieht das auch hier in Plankstetten. Das "Spiel" hier in den Klostermauern beginnt mit jeder der vielen Veranstaltungen neu. Heute wieder mit einer Krippenausstellung durch den Krippenverein Freystadt. Wenn ich im letzten Jahr ausgeführt habe, daß sich jeder Besucher beim Betrachten einer Krippe ein Piktogramm, eine spezielle Information, einprägen solle, so will ich jetzt einmal auf den Krippenbauer eingehen. Auch für ihn beginnt jedes Jahr das Spiel neu. Er überlegt schon früh, was er neu umsetzen will. Wenn es zwar landauf-landab beim Begriff Krippe meist um eine Weihnachtskrippe, also Darstellungen um die Geburt Jesu und dessen Umfeld geht, so sei verraten, daß die Bibel voll von Ereignissen ist, die es wert sind, dem Erbauer und dem Betrachter nahe gebracht zu werden. Das Alte wie auch das Neue Testament sind voll von Beispielen und das Kirchenjahr hat viele Anlässe, sich nicht nur im Wort, sondern dies auch in der Darstellung zu offenbaren. Der Krippenbauer darf sich deshalb zwangsläufig nicht nur vom Weihnachtfest inspirieren lassen, wenn dies auch der Tradition entspricht, sondern "das Spiel beginnt". Während bisher hauptsächlich versucht wurde, die jeweiligen Darstellungen mit den verschiedensten Naturmaterialien, insbesondere mit Holz und Stein, zu erarbeiten, so sind es heute auch moderne Baumaterialien wie Styrodur und Kunststoffe. Beides wird so be- und verarbeitet, daß es schwer fällt, einen Unterschied zu früheren Werken und Werkstoffen festzustellen. Die Motivation zum Krippenbau, insbesondere für die Weihnachtskrippe, mag für den einen die christliche Botschaft, für den anderen die Freude am Gestalten und für den Dritten der Satz: "In jedes christliche Haus gehört eine Krippe" sein. So ist es auch zu verstehen, daß viele Krippen schön und authentisch, leider auch manchmal kitschig sind. Als Krippenverein haben wir die satzungsmäßige Aufgabe, den Charakter des Geschehens durch, ich zitiere, "die Förderung der Pflege des religiösen und kirchlichen Brauchtums des ganzen Kirchenjahres" zu erbringen. Der Verband Bayerischer Krippenfreunde formuliert dies noch umfänglicher so, Zitat,: Der Verband bezweckt die Pflege, Förderung und Weiterverbreitung der Krippe auf religiöser, künstlerischer und volkskundlicher Grundlage. Darunter fallen auch die beim Krippenverein Freystadt angesiedelten Klosterarbeiten und die christliche Klöppelkunst. Diese Zweckvorgaben sind nur zu erreichen durch laufende Fortbildung und Kursbesuche, die die Krippenbaumeister als Lehrer und die Krippenbauhelfer besuchen sollen. Ich möchte Ihnen, meine verehrten Anwesenden, die Sie mir bei meinen Ausführungen geduldig zugehört haben, nun zum Schluss noch einmal zurufen "Das Spiel beginnt" und das von neuem, das neue Weihnachtsspiel im Raum St. Benedikt. Herzliche Einladung. Danke. © Robert H. Vitzthum